Seit 1996 ist in Deutschland der Anbau von rauschgiftarmen Hanfsorten wieder erlaubt. Weltweit gesehen ist die Hanf-Industrie auf dem Vormarsch – alle erdenkbaren Produkte werden aus Hanf hergestellt.
Als eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde kann Hanf einen Beitrag leisten, die Menschen ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Nahrung und Baumaterial zu versorgen.
Innerhalb von 100 bis 120 Tagen wächst der Hanf bis zu 4 Meter hoch. Die Pflanzen beschatten den Boden sehr schnell und verhindern dadurch die Unkrautbildung. Beim Anbau ist kein chemischer Pflanzenschutz erforderlich. Als Nebeneffekt reinigt Hanf in der Wachstumsphase die Luft durch den Abbau von CO2. Nach der Ernte hinterlässt Hanf einen unkrautfreien und lockeren Boden.
Thermo Hanf: Dämmen und Wohlfühlen
Das Thema „Wohngesundheit“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Viele Menschen leiden unter Unwohlsein und Allergien – ausgelöst durch Stoffe, die in den eigenen vier Wänden verarbeitet sind.
Das muss nicht sein. Deshalb sollte beim Kauf von Baustoffen und Inneneinrichtungen auf entsprechende Labels und auf eine seriöse Beratung geachtet werden.
Der Markendämmstoff Thermo-Hanf® wird von Wohnmedizinern und Baubiologen als „wohnmedizinisch empfohlen“ eingestuft. Die Volldeklaration aller Inhaltsstoffe sorgt für Transparenz im Sinne eines nachhaltigen Verbraucherschutzes.
Im Sommer kühl - im Winter warm
Im Sommer ist es wichtig, dass die durch Sonneneinstrahlung verursachte Wärme in den Bauteilen gespeichert und möglichst erst dann wieder an die Umgebungsluft abgegeben wird, wenn außen bereits kühlere Temperaturen herrschen. Dabei soll die unerwünscht hohe Außentemperatur der Mittags- und frühen Nachmittagsstunden nicht nur zeitlich verzögert, sondern auch möglichst reduziert im Rauminneren spürbar werden.
In einer Untersuchung des Fraunhofer Institut Bauphysik hat Thermo-Hanf® hierbei ein sehr gutes Ergebnis erzielt. (Bericht als Download unter www.thermo-hanf.de )
Durch die geringe Wärmeleitfähigkeit von 0,040 W/(m·K) und die Fähigkeit,Wärme zu speichern, trägt Thermo-Hanf® im Winter maßgebend zur Energieeinsparung bei. Hinsichtlich der derzeitigen Energiekosten ist dies ein sehr wichtiger Aspekt.
Vorbildhafter Klimaschutz
Jeder Bauherr, der seine Immobilie ausreichend dämmt, darf sich getrost als Klimaschützer bezeichnen. Eine durch die Hausdämmung erzielte Energieeinsparung führt zu einer Verringerung des CO
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-Ausstoßes in die Atmosphäre. Dabei spielt die Auswahl des ausgesuchten Dämmstoffes keine Rolle.
Wer jedoch mehr will – nämlich einen Dämmstoff einbauen, der von Haus aus bereits eine positive CO 2 -Bilanz mitbringt – der entscheidet sich für den Markendämmstoff Thermo-Hanf®.
Der Hersteller von Thermo-Hanf® hat im März 2010 vom Fraunhofer Institut für Bauphysik an der Universität Stuttgart für die Dämmstoffe Thermo-Hanf® Premium und Plus eine aufwendige und aktuelle CO 2 -Bilanz erstellen lassen. Dabei wurde der Energieverbrauch zur Herstellung eines Kubikmeters ermittelt und diesem Wert die in der Hanffaser eingespeicherte Menge an CO 2 gegenüber gestellt.
Die gesamte CO 2 Belastung für die Herstellung beider Dämmstoffe (von der Einsaat bis zur Verladung des Dämmstoffes) ist geringer als das Einspeicherpotenzial der Hanfpflanze. Eine solch phantastische CO 2 -Bilanz sucht man bei herkömmlichen Dämmstoffen natürlich vergebens.
